Alabaster Jar e.V. in Berlin ist eine aufsuchende Initiative für Frauen in der Prostitution.Ihr Ziel ist es, dauerhafte Beziehungen zu den Frauen, die sich in Berlin auf der Straße prostituieren, aufzubauen und ihnen in ihren vielfältigen Lebenslagen und Problemsituationen zu helfen und beizustehen. Dabei ist es Alabaster Jar besonders wichtig, Wertschätzung zu vermitteln und die Frauen in ihrer Würde zu stärken.
Opfer von Menschenhandel treffen sie häufig auf der Straße, weshalb die Thematik in ihrer Arbeit sehr präsent und zu einem Herzensanliegen geworden ist. www.alabasterjar.de

A21 steht für Abschaffung von Ungerechtigkeit im 21. Jahrhundert und sieht einen weltweiten Bedarf, dass Opfer von Menschenhandel gerettet, wiederhergestellt und ihr Leben erneuert wird. Durch den wachsenden Bedarf haben sie 11 Büros in 10 Ländern eröffnet. Ihre Strategie basiert auf dem 4-Punkte-Programm: Prävention, Schutz der Opfer, Strafverfolgung und Kooperation. www.a21.org

AugsburgerInnen gegen Menschenhandel e.V. ist ein Verein, der sich gegen Frauen- und Menschenhandel in Augsburg, Deutschland und weltweit einsetzt. 2012 wurde die Arbeitsgruppe „AugsburgerInnen gegen Menschenhandel“ vom projekt X Augsburg ins Leben gerufen. 2016 ist aus der Arbeitsgruppe der Verein „AugsburgerInnen gegen Menschenhandel e.V.“ hervorgegangen.
Der Verein trifft sich regelmäßig, um verschiedene Aktionen wie Podiumsdiskussionen, Demonstrationen, Seminare, Schulunterricht und Unterschriftenlisten zu planen. Außerdem wird in den Treffen des Vereins über den aktuellen Stand des Menschenhandels und der gesetzlichen Lage informiert. Dazu halten sie engen Kontakt zur Augsburger Kriminalpolizei, wie zu der Frauenrechtsorganisation SOLWODI. www.augxgegenmh.de

Die Mission von Crown Bridge ist die Bekämpfung des internationalen Menschenhandels durch Aufklärung in unserer Gesellschaft und praktischer Hilfe für die Opfer. Sie wollen Brücken bauen zwischen Tschechien und Deutschland und zwischen Organisationen und Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft, um dieses Ziel mit vereinter Kraft zu erreichen. Kein Mensch darf verkauft, seines Wertes und seiner Würde beraubt und zur Prostitution gezwungen werden www.crownbridge.de

MOTIVIERT von christlicher Nächstenliebe ermöglicht das Team aus hauptsächlich ehrenamtlichen Mitarbeitern Betroffenen des Rotlichtmilieus den Ausstieg und einen Neustart. Die Gründe, warum sich Menschen prostituieren liegen hauptsächlich in irgendeiner Form von Zwang. Finanzielle Nöte aber auch organisierte Kriminalität in Form von Menschenhandel machen Personen zu Opfern dieses Milieus. Diese Spirale der Hoffnungslosigkeit möchten sie aufhalten und ihr entgegentreten. KONKRETISIERT werden diese Ziele ganz praktisch durch psychologische und seelsorgerliche Begleitung und Unterstützung der Integration. Sie geben praktische Hilfestellungen bei Bürokratie und Behördengängen, bei der Arbeits- und Wohnungssuche, stellen eigene Immobilien als erste Ausstiegswohnungen zur Verfügung und fördern mit Sprach- und anderen Eingliederungskursen. www.esther-ministries.de/

Freethem Deutschland e.V. besteht aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Gleichaltrige für Menschenhandel und die Situation in der Prostitution in Deutschland sensibilisieren. Junge Menschen sollen dabei zum kritischen Nachdenken über Menschenhandel und Prostitution angeregt und motivieren werden, sich selbst gegen Missstände einzusetzen. Dabei setzt Freethem auf Kreativität, verschiedene Fähigkeiten und auf den Einfluss, den junge Menschen in ihrem persönlichen Umfeld haben. Ob in lokalen Freethem-Teams oder als Freethem-Friends – jede und jeder kann sich einbringen. Aus Schweden stammend existiert Freethem als internationale Jugendbewegung neben Deutschland auch in Österreich und Norwegen.  www.freethem.de

GLIMPSE gibt Opfern von Zwangsprostitution eine neue Perspektive. Der GLIMPSE e. V. betreibt in Zusammenarbeit mit einer indischen NRO eine Werkstatt in Indien, in der ehemalige Zwangsprostitutierte eine Ausbildung zur Schneiderin, grundlegende Schulbildung und Hilfestellung bei alltäglichen Herausforderungen erhalten. In der liebevollen und sicheren Umgebung erfahren die Frauen, dass Liebe nichts ist, wofür man sich ausziehen muss, sondern einen am besten kleidet, wenn man sie in wertschätzenden Beziehungen erfährt. GLIMPSE stellt so die Abwärtsspirale auf den Kopf! Ein Hoffnungsschimmer, der andere aufklären, ein Freudenfunke, der anstecken soll. GLIMPSE erzählt den Menschen hierzulande von den Lebensgeschichten der Frauen und bringt das Thema Menschenhandel an die Öffentlichkeit. www.glimpse-clothing.com/

Das Haus Gottes e.V. ist eine Evangelische Freikirche, die charismatisch ausgerichtet ist. Ihre Vision ist Zurüstung, Wiederherstellung und Auferbauung von Menschen. www.haus-gottes-ev.de

Die Heilsarmee ist eine internationale Bewegung und Teil der universalen christlichen Kirche. Ihre Botschaft gründet sich auf die Bibel. Ihr Dienst ist motiviert von der Liebe zu Gott. Ihr Auftrag ist, das Evangelium von Jesus Christus zu predigen und menschlicher Not ohne Ansehen der Person zu begegnen. Die Heilsarmee ist eine Freikirche mit einem ausgeprägten sozialen Gewissen. Sie entstand im 19. Jahrhundert in den Slums des Londoner East End, als der Gründer der Heilsarmee, der methodistische Pfarrer William Booth, sah, wie die Menschen unter den schwierigen Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhnen litten. Noch immer hilft die Heilsarmee sozial schwachen und obdachlosen Menschen, sie ist aber auch international zum Beispiel in der Katastrophenhilfe und der Familienzusammenführung aktiv. www.heilsarmee.de

Ein „HoffnungsHaus“ im Stuttgarter Rotlichtviertel: Im Raum Stuttgart gehen schätzungsweise 4000 Menschen der Prostitution nach. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen sind teilweise katastrophal und menschenunwürdig. Gewalt ist an der Tagesordnung. Die meisten Frauen haben keine Perspektive für ihr Leben. Im HoffnungsHaus wollen wir den Frauen
· einen Ort der Ruhe anbieten
· Würde und Anerkennung vermitteln
· Wege aus der Krise zeigen und sie dabei begleiten www.hoffnungshaus-stuttgart.de

„Hope“ – Hoffnung für Heilbronn. Hope setzt sich in Heilbronn und Umgebung gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und Armutsprostitution ein und möchte, dass diese Ungerechtigkeit in unserem Land ein Ende hat. Hope will diesen Frauen Hoffnung bringen und ihnen Perspektiven außerhalb des Rotlichtmilieus aufzeigen, weshalb sie sich auf Beziehungsarbeit konzentrieren. Neben der regelmäßigen Präsens bei den Frauen in Prostitution, bieten sie auch Präventions- und Aufklärungsseminare in Schulen, Kirchen und Vereinen an, um u.a. auf die Gefahr von Loverboys aufmerksam zu machen. http://hope-hoffnung.de/

„Hope for Freedom“ in Aschaffenburg hat sich dem Ziel verschrieben, die Ungerechtigkeit der Sklaverei und Unterdrückung zu bekämpfen. Die Existenz des modernen Sklavenhandels gilt es in der öffentlichen Wahrnehmung  durch Besuche und Vorträge in Schulen, Universitäten, Großveranstaltungen etc. bekannt zu machen. Der Slogan „Was würdest Du tun, wenn es Deine Tochter wäre?“ soll zum Dialog über das Thema anregen. 1,2 Millionen Männer in Deutschland besuchen jeden Tag eine Prostituierte (offizielle Zahlen laut Bundeskriminalamt, BKA). Diese Männer müssen wissen, dass die Frauen oft nicht aus eigenem Entschluss da sind.  https://hopeforfreedom.jimdo.com/deutsch/

In diesem Augenblick werden unschuldige Menschen verkauft, misshandelt und vergewaltigt. Mehr als 45,8 Millionen Menschen leben heutzutage in Sklaverei. Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) ist weltweit im Einsatz für die Rechte der Betroffenen.
IJM wurde 1997 in Washington DC gegründet und geht mit über 800 Mitarbeitern gegen schwerste Menschenrechtsverletzungen vor – durch konkrete juristische Einzelfallhilfe und durch die Förderung struktureller Veränderung von Rechtssystemen. Anwälte, Ermittler, Sozialarbeiter und Psychologen arbeiten in zehn Ländern in Asien, Afrika und Lateinamerika, um Betroffene zu befreien und in der Nachsorge zu begleiten. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Behörden werden Täter strafrechtlich verfolgt, Polizisten, Staatsanwälte und Richter geschult und Gesetze zugunsten der Armen verbessert.
IJM Deutschland informiert die Öffentlichkeit und unterstützt die Arbeit in den Einsatzländern finanziell durch Spenden. In enger Partnerschaft mit IJM-Büros in Mumbai (Indien), Santo Domingo (Dominikanische Republik) und Gulu/Kampala (Uganda) finanziert IJM Deutschland zum Beispiel Anwälte, die an Fällen von Menschenhandel und Zwangsprostitution arbeiten. http://ijm-deutschland.de/

Jumpers – Jugend mit Perspektive e.V. investiert sich für Jugendliche und Familien aus sozialen Brennpunkten und/oder Schieflagen. Dies geschieht vor Ort, aber auch im Rahmen des Jumpers-Netzwerkes. www.jumpersnetz.de

Kainos Ziel ist es, nicht nur unfreiwilliger Prostitution vorzubeugen bevor sie beginnt, sondern auch dort einzugreifen, wo sie bereits stattfindet. Kainos e.V. engagiert sich nachhaltig, damit Frauen, die ein freies Leben anstreben die traumatisierenden Erfahrungen und soziale Folgen sexueller Ausbeutung bewältigen können.
Ihr Auftrag: Kontakte knüpfen, praktischem Bedarf begegnen, Unterkunft und soziale Unterstützung für Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, Prävention: Schulungen vor Ort für Studenten, Schulen, Kirchengemeinden und andere Gruppen, Kurse, Mentoring und Vermittlung von Aus- und Weiterbildung, Ausbildung und Begleitung freiwilliger Helfer.
Jeder Schritt wird von ihren christlichen Werten und dem Glauben an die von Gott gegebene Würde eines jeden Menschen geprägt. www.kainos-ev.com

KARO e.V. ist bis heute die einzige Organisation, die die sexuelle Ausbeutung von Kindern in den tschechischen Grenzregionen aufzeigt. Der Verein unterhält zwei Beratungsstellen. Eine befindet sich in Plauen/Vogtland (Deutschland) und die Beratungsstelle „Marita P.“ ist in Cheb (Tschechische Republik).
Weiterhin wird in der deutsch-tschechischen Grenzregionen regelmäßig Streetwork in den Straßenstrichbereichen und bordellähnlichen Einrichtungen durchgeführt. Langfristiges Ziel ist es, die Mädchen und Frauen bei einem Ausstieg zu unterstützen.
2009 wurde ein Schutzhaus für Opfer sexueller und anderer Gewalt eröffnet. Hier gibt es Schutz, Unterbringung, Begleitung und sozialpädagogische Beratung für bis zu 25 Kinder, Jugendliche und Frauen unterschiedlicher Herkunft und Nationalitäten. Aufgrund der traumatischen Erlebnisse der Bewohnerinnen des Schutzhauses ist der integrierte Therapiebereich von besonderem Wert. www.karo-ev.de

Livingroom gestaltet aus dem christlichen Glauben heraus Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Wir sind füreinander da und bauen persönliche Beziehungen zu Jesus Christus. Sie orientieren sich an den Lebenswelten junger Menschen ihrer Stadt. Es ist ihr Auftrag und ihre Leidenschaft, sich um sie zu kümmern. Jeder soll Geborgenheit erfahren und Chancen für sein Leben erhalten.
Dafür engagieren sie sich in sozial-diakonischen Projekten für bedürftige Menschen in ihrer Stadt und unterstützen Initiativen und Organisationen tatkräftig und finanziell, die dasselbe Anliegen haben. http://www.facebook.com/livingroom.mainz

Made In Freedom beliefert Unternehmen und Organisationen mit hochwertigen Textilprodukten aus umweltverträglichen Stoffen und ermöglicht damit vormals versklavten Menschen ein Leben in Freiheit und Würde. Dabei arbeitet MIF vor allem mit Freeset zusammen, einem in Kolkata (Indien) produzierenden Unternehmen, in dem bereits über 200 befreite Frauen T-Shirts, Taschen, etc. nähen und bedrucken. www.madeinfreedom.de

Das Team von MISSION FREEDOM Hamburg setzt sich aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen. Ziel des Vereins ist es, Opfern von Menschenhandel (sexuelle Ausbeutung, Arbeitsausbeutung und Zwangsheirat) eine sichere Unterkunft anzubieten, in der sie stabilisiert und auf ihrer Wegfindung in ein selbstbestimmtes Leben unterstützt werden. Im MISSION FREEDOM HOME können betroffene Frauen mit ihren Kindern in einer ruhigen Atmosphäre leben und physisch wie psychisch zu Kräften kommen. Durch das Zusammenleben und individuelle Beratung und Begleitung werden die Frauen stabilisiert und können sich so auf einen Neustart in ein eigenständiges Leben vorbereiten. Rechtliche Belange werden in Kooperation mit den örtlichen Sozialstellen und Behörden geklärt. www.mission-freedom.de

Das „Netzwerk gegen Menschenhandel“ besteht aus Einzelpersonen, Kirchengemeinden und Organisationen, die sich mit ihren Kompetenzen gegen Menschenhandel einsetzen. Dabei nimmt es seine Verantwortung vor Gott wahr und lässt sich von dem alten Prophetenwort aus Jesaja 58,6 inspirieren und motivieren. Unmissverständlich klar formuliert der Prophet Gottes Willen: „Löst die Fesseln der Gefangenen, nehmt das drückende Joch von ihrem Hals, gebt den Misshandelten die Freiheit und macht jeder Unterdrückung eine Ende.“ www.netzwerkgm.de

Neustart in Berlin berät und begleitet drogenabhängige, sich prostituierende und inhaftierte Frauen. Sie sind Christen aus unterschiedlichen Gemeinden und Kirchen und helfen notleidenden Frauen unabhängig ihrer religiösen Zugehörigkeit oder ethnischen Herkunft. In ihrem Kontakt- und Beratungscafé am Straßenstrich Kurfürstenstrasse stehen ehrenamtliche MitarbeiterInnen und eine ausgebildete Sozialarbeiterin für persönliche Gespräche sowie soziale Beratung zur Verfügung. Sie bieten ihren Gästen einen Ort zum Ausruhen, servieren Speisen, Getränke und auch gespendete Kleidung. Außerdem vermitteln sie Frauen an Entgiftungs- und Therapieeinrichtungen.
Regelmäßig sind sie in den Abend- und Nachtzeiten mit MitarbeiterInnen im Umfeld der Kurfürstenstraße (Frobenkiez/ Schöneberger Norden und Tiergarten-Süd) sowie auf der Oranienburger Straße (Berlin-Mitte) unterwegs. Sie versorgen die Frauen in der Prostitution mit warmen Getränken, stehen ihnen für persönliche Gespräche zur Verfügung und bieten ihnen soziale Beratung an. www.neustart-ev.de

Operation Mobilisation (OM) setzt sich für dynamische Gemeinschaften von Jesus-Nachfolgern unter den am wenigsten Erreichten ein. OM wurde 1957 von George Verwer, einem Visionär, gegründet und bringt die Botschaft der Hoffnung durch Jesus Christus zu den Menschen auf der ganzen Welt. Die 3400 Mitarbeiter – aus 115 Nationen, die in über 110 Ländern und an Bord des Schiffes Logos Hope arbeiten – haben eines gemeinsam: Sie lieben Jesus und sie wollen, dass auch andere die Möglichkeit bekommen, von ihm zu hören. Das Thema Menschenwürde steht dabei ganz oben. OM setzt sich für Unterdrückte und Menschen am Rande der Gesellschaft ein. Dies beinhaltet auch Initiativen zur Abschaffung von Menschenhandel und zum Schutz von Frauen. www.om.org

Unter dem Motto „Große Zukunft für die Kleinen“ arbeitet ora dafür, dass Kinder satt werden, die Schule besuchen, gesund aufwachsen sowie vor Vernachlässigung und Missbrauch geschützt werden. Dabei konzentriert sich die Hilfe nicht allein auf das Kind, sondern auch auf sein Umfeld, seine Familie, sein Dorf und seine Region. Mit diesem Ansatz, genannt „Child Focused Community Development“ setzt sich ora zusammen mit seinen lokalen Projektpartnern für nachhaltige, spezifizierte Entwicklungszusammenarbeit ein. Dabei ist ora klein genug, um nah dran zu sein, aber groß genug um professionell zu arbeiten. In 15 Projektländern betreut ora derzeit 40 Projekte. Dazu gehören Schulen, Krankenstationen, Waisenhäuser, Ausbildungsbetriebe und Landwirtschaftsprojekte. Auch in der Flüchtlings- und Katastrophenhilfe ist ora tätig. https://ora-kinderhilfe.de

Pornos, Prostitution & die Sex-Industrie sind nicht harmlos. Nur wer die Wahrheit kennt & einen Blick hinter die Kulissen zulässt, kann Nein sagen. Pink Cross ist eine christliche Gemeinschaft, die über die Auswirkungen von Pornographie, Prostitution und der gesamten Sex-Industrie informiert. Fast alle von ihnen waren selbst auf die ein oder andere Weise im Sexgeschäft. Darum möchten sie mit Einfühlungsvermögen und Gottes Wort seelische Hilfe und Hoffnung geben und den Ausstieg aus Abhängigkeiten, Überwindung von Traumata etc. erleichtern. www.facebook.com/pinkcrossdeutschland/

Pink Door e.V. unterstützt in Berlin als gemeinnützige, christliche Organisation Frauen, die aus der Prostitution aussteigen oder sexueller Ausbeutung sowie Menschenhandel entfliehen wollen. Gemeinsam mit diesen Frauen entwickelt Pink Door neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben.Dazu bietet Pink Door ein ganzheitliches Ausstiegsprogramm, in dem lebenspraktische und berufsrelevante Fähigkeiten vermittelt werden. In der ersten Phase wohnen die Teilnehmerinnen in einem Schutzhaus, in der zweiten in einer betreuten, eigenen Wohnung und in der dritten komplett selbstständig. Die Frauen werden in allen drei Phasen von Fachpersonal begleitet und individuell beraten. Dabei steht im Vordergrund, dass den Frauen mit Akzeptanz und Wertschätzung begegnet und die Eigeninitiative gefördert wird. Pink Door legt in der gesamten Arbeit großen Wert darauf, mit anderen Organisationen zu kooperieren und sich zu vernetzen. www.pinkdoorberlin.org

Der Verein SaveRahab e.V. wurde im Frühling 2016 gegründet, setzt sich gegen Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung im deutschem Raum ein und betreibt öffentliche Aufklärungsarbeit. Wir fordern für Deutschland, wie auch andere Menschenrechtsorganisationen und die internationale Politik, das sog. nordische Modell, das zu einem Umdenken in der Gesellschaft führt und die Nachfrage des Kaufs von Kindern, Frauen und Männern in der Prostitution verringert. Auf YouTube veröffentlichen wir Nachrichten über Menschenhandel nach Deutschland, meist aus Rumänien: https://m.youtube.com/channel/UCDLkDt6VxKp-nIRjB1yNOmQ
‚Rahab‘ ist der biblische Name einer jungen Frau, die in der Prostitution war und selbst zur verwundeten Helferin für andere wurde. Wir glauben, dass jedes Menschenleben unbezahlbar wertvoll ist! www.facebook.com/saverahab/

Frauen und Mädchen, die Opfer von Menschenhandel oder Zwangsprostitution sind, von Zwangsehe oder Abschiebung bedroht werden oder Gewalt und Verfolgung fürchten im Heimatland und oft genug auch hier in Deutschland, können sich an die 15 SOLWODI Fachberatungsstellen und sieben Schutzhäuser in Deutschland wenden. Beratung und Hilfe bietet SOLWODI auch über Telefon oder Internet an. Die Menschenrechtsorganisation hilft jeder Frau ganz individuell, das Motto dabei lautet Hilfe zur Selbsthilfe. Gemeinsam werden neue Lebenswege geplant und ermöglicht, z.B. durch Deutschkurse, Ausbildungen, Hilfe bei der Wohnungssuche, Begleitung zu Behörden etc. Frauen und Mädchen werden von SOLWODI so lange begleitet, bis sie auf eigenen Beinen stehen können. Um auf die Missstände wie Menschenhandel oder Zwangsheirat aufmerksam zu machen und dagegen anzukämpfen, leistet SOLWODI europaweit Aufklärungsarbeit und bringt sich in politische Diskussionen ein. Auch Gesetzesinitiativen für mehr Sicherheit und Selbstbestimmung von Frauen gestaltet SOLWODI aktiv mit. www.solwodi.de

STOP THE TRAFFIK will ein Bewusstsein für das Thema Menschenhandel bei Verbrauchern und Herstellern schaffen und sich aktiv gegen die Ausbeutung von Menschen in jeglicher Form einsetzen – denn sie glauben daran, dass kein Mensch ge- oder verkauft werden sollte! www.stopthetraffik.org

The Justice Project Deutschland ist eine Zweigstelle von The Justice Project International. Ihr Sitz in Deutschland konzentriert sich hauptsächlich auf ein Schutzhaus. Dort sollen die Frauen, die die Sexindustrie verlassen wollen, langfristig untergebracht werden und in einer heilsamen Tagesstruktur leben. Außerdem werden Teams geschult, die zu den Prostituierten hingehen und sie als Opfer von Menschenhandel identifizieren können. Neben dieser Arbeit betreibt der Sitz in Deutschland auch Öffentlichkeitsarbeit. Sie halten Vorträge in Schulen und bei anderen Veranstaltungen und wollen dort vor allem junge Menschen über das Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution aufklären und ihre Haltung dazu verändern. www.thejusticeproject.de

unbezahlbar. steht auf für ein Leben in Freiheit und eine Welt ohne Menschenhandel. Menschenhandel äußert sich auf viele verschiedene Weisen auf der ganzen Welt, auch in Deutschland und auch im Allgäu.
Wir wollen gemeinsam ein Bewusstsein schaffen für diese Ungerechtigkeit und einstehen für jeden Einzelnen. Unsere Vision ist eine Welt frei von Sklaverei und Unterdrückung.
Wir konzentrieren uns zum einen auf das Knüpfen und Pflegen von Beziehungen zu den Frauen in der Prostitution um ihnen ein wertschätzendes Gegenüber zu sein und Kontakte außerhalb des Milieus zu ermöglichen. Wir wollen ihnen die Hand reichen, sie ermutigen und begleiten können, wenn sie Wege aus der Prostitution gehen wollen.
Zum anderen ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Menschen in unserer Region über Menschenhandel, Ausbeutung, Prostitution und Loverboys aufzuklären und zu informieren um einen gesellschaftlichen Wandel herbei zu führen.
Jesu Liebe für den Einzelnen treibt uns an.
unbezahlbar, weil Menschen keine Ware sind.
unbezahlbar, weil jeder Mensch unschätzbar kostbar geschaffen ist.
www.unbezahlbar.info

World Relief Deutschland – Die Weltnachbarn ist eine christliche Organisation für Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungsorientierte Nothilfe. World Relief implementiert nachhaltige Projekte in verschiedenen Ländern Afrikas und Asiens in enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Neben Bildung und Einkommen sowie Gesundheit und Ernährung sind Aktivitäten im Bereich WASH ein Schwerpunkt. Daneben engagiert sich World Relief Deutschland für Flüchtlinge und Migranten in Europa. World Relief hilft jährlich 8,5 Mio. Menschen in 20 Ländern. Die deutsche Organisation mit Sitz in Neu-Anspach (bei Frankfurt/Main) beschäftigt weltweit rund 60 Mitarbeitende. www.worldrelief.de