Gemeinsam gegen Menschenhandel e.V. ist ein offenes Bündnis von Organisationen und Initiativen, die sich gegen Menschenhandel einsetzen. Unsere Schwerpunkte sind: Öffentlichkeitsarbeit, Prävention, Opferhilfe und -schutz sowie die Verbesserung der juristischen Rahmenbedingungen. Millionen Menschen leben weltweit in sklavenähnlichen Verhältnissen. Menschenhandel ist der am schnellsten wachsende Kriminalitätsbereich.

0
Milliarden US-Dollar verdienen die Menschenhändler weltweit geschätzt jedes Jahr
0
Tatverdächtige der sexuellen Ausbeutung wurden in Deutschland im Jahr 2015 laut BKA registriert
0
Prozent der Opfer, die 2015 in Deutschland von der Polizei erfasst wurden, waren jünger als 21 Jahre
0
Nationalitäten sind hauptsächlich sowohl Betroffene als auch Täter: Rumänen, Bulgaren, Deutsche und Ungarn

Ohne weitere Extrakosten online einkaufen (z.B. Amazon, IKEA, OTTO) und uns dadurch unterstützen!

boost logo„Boost“ ist eine Online-Einkaufsplattform für gemeinnützige Initiativen und Werke. Über die Webseite kann ohne weitere Extrakosten online bei über 500 Partnershops (z.B.Douglas, Lidl, Deichmann, Hessnatur, Rossmann…) eingekauft werden. Boost erhält eine Dankesprämie in Höhe von einem bis zu sieben Prozent des Einkaufes und spendet dann davon 90% an die gewünschte Charity. Unterstützen Sie unseren gemeinsamen Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution! >>> Hier online einkaufen und für GGMH spenden

Speichere Dir gleich den Link ab und tätige in Zukunft alle Deine Einkäufe über boost.

Unser Buch: Der verdrängte Skandal. Menschenhandel in Deutschland

Der verdrängte SkandalMenschenhandel mitten in Deutschland? Eine bittere Realität. Kein Wunder, sind wir dank liberaler Gesetzgebung doch längst „der Puff Europas“ (Manfred Paulus, Kriminalhauptkommissar a.D.)! „Der verdrängte Skandal“ erzählt die erschütternden Geschichten von Betroffenen. Eingerahmt werden diese von Hintergrundbeiträgen: über die Rechtslage der Opfer und die Vorgehensweisen der Täter. Aber auch über Mut machende Initiativen, ins Leben gerufen von Menschen, deren Glaube ein Wegschauen nicht zulässt: die Arbeit von „solwodi“ von Sr. Lea Ackermann oder die Hamburger Initiative „Mission freedom“.

Frank Heinrich und Uwe Heimowski (Hrsg.) > HIER BESTELLEN

Unsere News bei Facebook:

Ein Gebetsabend von Neustart (Straßensozialarbeit) und Pink Door (Schutzhaus) in Berlin-Schöneberg
Gebet für Opfer von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung
...

Gebet für Opfer von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung

April 27, 2017, 7:00pm - April 27, 2017, 9:00pm

Am 27. April 2017 findet von 19.00 bis 21.00 Uhr in der Lukas-Gemeinde Schöneberg, Kurfürstenstraße 133 (Zugang Kielganstraße) ein Gebetsabend für die Opfer von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung statt. Mit dem Gebetsabend wollen wir vor allem Christinnen und Christen in Berlin ins Bewusstsein bringen, dass die deutsche Hauptstadt Hauptumschlagplatz und bevorzugtes Ziel von Menschenhandel in Deutschland ist.

View on Facebook

Der Videoclip gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution:

Dieser Videoclip zeigt – wenn auch in anderer Form – die Realität vieler Frauen, die nach Deutschland kommen. Dabei nutzen die Menschenhändler die schlechte Wirtschaftslage und allübergreifende Armut in den Herkunftsländern, die situative Hilflosigkeit der Opfer, die geringen Bildungschancen, Drohungen, Nötigungen, falsche Versprechungen, unseriöse Jobangebote oder die Loverboy-Methode[1]

[1] Loverboys sind junge Männer, die eine Liebesbeziehung mit einem Mädchen oder einer jungen Frau vortäuschen, um sie später in die Prostitution zu locken bzw. zu zwingen.

April News
März News
Januar News