Gemeinsam gegen Menschenhandel e.V. ist ein offenes Bündnis von Organisationen und Initiativen, die sich gegen Menschenhandel einsetzen. Unsere Schwerpunkte sind: Öffentlichkeitsarbeit, Prävention, Opferhilfe und -schutz sowie die Verbesserung der juristischen Rahmenbedingungen. Millionen Menschen leben weltweit in sklavenähnlichen Verhältnissen. Menschenhandel ist der am schnellsten wachsende Kriminalitätsbereich.

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Milliarden US-Dollar verdienen die Menschenhändler weltweit geschätzt jedes Jahr
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Tatverdächtige der sexuellen Ausbeutung wurden in Deutschland im Jahr 2015 laut BKA registriert
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Prozent der Opfer, die 2015 in Deutschland von der Polizei erfasst wurden, waren jünger als 21 Jahre
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Nationalitäten sind hauptsächlich sowohl Betroffene als auch Täter: Rumänen, Bulgaren, Deutsche und Ungarn

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Unser Buch: Der verdrängte Skandal. Menschenhandel in Deutschland

Der verdrängte SkandalMenschenhandel mitten in Deutschland? Eine bittere Realität. Kein Wunder, sind wir dank liberaler Gesetzgebung doch längst „der Puff Europas“ (Manfred Paulus, Kriminalhauptkommissar a.D.)! „Der verdrängte Skandal“ erzählt die erschütternden Geschichten von Betroffenen. Eingerahmt werden diese von Hintergrundbeiträgen: über die Rechtslage der Opfer und die Vorgehensweisen der Täter. Aber auch über Mut machende Initiativen, ins Leben gerufen von Menschen, deren Glaube ein Wegschauen nicht zulässt: die Arbeit von „solwodi“ von Sr. Lea Ackermann oder die Hamburger Initiative „Mission freedom“.

Frank Heinrich und Uwe Heimowski (Hrsg.) > HIER BESTELLEN

Unsere News bei Facebook:

Unser Vorsitzender Frank Heinrich MdB hat sein Direktmandat in Chemnitz erfolgreich verteidigt. ...

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Der Videoclip gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution:

Dieser Videoclip zeigt – wenn auch in anderer Form – die Realität vieler Frauen, die nach Deutschland kommen. Dabei nutzen die Menschenhändler die schlechte Wirtschaftslage und allübergreifende Armut in den Herkunftsländern, die situative Hilflosigkeit der Opfer, die geringen Bildungschancen, Drohungen, Nötigungen, falsche Versprechungen, unseriöse Jobangebote oder die Loverboy-Methode[1]

[1] Loverboys sind junge Männer, die eine Liebesbeziehung mit einem Mädchen oder einer jungen Frau vortäuschen, um sie später in die Prostitution zu locken bzw. zu zwingen.

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