Gemeinsam gegen Menschenhandel e.V. ist ein offenes Bündnis von Organisationen und Initiativen, die sich gegen Menschenhandel einsetzen.
Unsere Schwerpunkte sind: Öffentlichkeitsarbeit, Prävention, Opferhilfe und -schutz sowie die Verbesserung der juristischen Rahmenbedingungen.

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Millionen Menschen leben weltweit in sklavenähnlichen Verhältnissen. Menschenhandel ist der am schnellsten wachsende Kriminalitätsbereich.
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Tatverdächtige der sexuellen Ausbeutung wurden in Deutschland im Jahr 2015 laut BKA registriert
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Prozent der Opfer, die 2015 in Deutschland von der Polizei erfasst wurden, waren jünger als 21 Jahre
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Milliarden verdienen die Menschenhändler geschätzt jedes Jahr
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Nationalitäten sind hauptsächlich sowohl Betroffene als auch Täter: Rumänen, Bulgaren, Deutsche und Ungarn
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Fachtagung war ein Erfolg!

Dieser Videoclip zeigt – wenn auch in anderer Form – die Realität vieler Frauen, die nach Deutschland kommen.
Es ist die situative Hilflosigkeit oder die allübergreifende Armut, welche Menschenhändler ausnutzen, um ihre Opfer im Herkunftsland anzulocken.

Dabei nutzen die Menschenhändler die hilflose Situation, die schlechte Wirtschaftslage, die geringen Bildungschancen Drohungen und Nötigungen falsche Versprechungen, unseriöse Jobangebote die Loverboy-Methode[1]

[1] Loverboys sind junge Männer, die eine Liebesbeziehung mit einem Mädchen oder einer jungen Frau vortäuschen, um sie später in die Prostitution zu locken bzw. zu zwingen.

In Trier gehört Bordellwerbung auf Plakatwänden und Lieferwagen zum normalen Stadtbild. Auch wegen der Grenznähe zu Frankreich, wo Prostitution seit dem 13. April 2016 als "Verstoß gegen die Menschenwürde" gilt und Sexkäufer bestraft werden, ist die Bordelldichte enorm und die sog. "Sexindustrie" omnipräsent. Über den sehr unterschiedlichen Umgang von Städten und Gemeinden mit Bordellwerbung und Protestaktionen gegen diese Werbung berichtet EMMA-Redakteurin Chantal Louis ausführlich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift: "Werbung für Prostituierte wie für Big Macs" ...

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